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Schloss Gastronomie Solitude
 

Schloss Gastronomie Solitude
 

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Schloss Gastronomie Solitude


Historie:

Im Gerlinger Forst fand Herzog Carl Eugen den Platz für seine von ihm konzipierte 'Solitude'.

Was ursprünglich als 'ordentliche Sommerlustwohnung' geplant war, wuchs in den Jahren 1764-75 dank seiner Energie zu einem Schloß im Stil des späten Rokoko aus, umgeben von Prachtgärten, Orangerien, mit Festsaalbau, Commödienbau, Reithaus und großem Marstall, mit Kavaliershäusern, Kirche und Militärakademie. In der Blütezeit galt die 'Solitude' als das fortschrittlichste Lehrinstitut seiner Zeit und stellte einen Bildungsmittelpunkt von europäischem Rang dar mit universellem Ausbildungsziel - leider nur für eine beschränkte Zeit. Geblieben ist vom großen Glanz nur der heute vorhandene Kern der Anlage mit Schloß, Officen - (heutige Akademie) und Kavaliersbau (heutige Gastronomie).

Das Land Baden-Württemberg begann Anfang der 60er Jahre der Historie getreu eine umfassende Grundsanierung und setzte 1975-1984 die Erneuerung fort. In den Officenbau kehrte die Akademie als Begegnungsstätte für Künstler ein (45 Stipendiate) und im Kavaliersbau lädt eine seit 1990 technisch und organisatorisch erneuerte Schlossgastronomie mit einem Angebot von schlicht bis elegant die Öffentlichkeit ein.

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Schloss Gastronomie Solitude
RESTAURATION



Schloss-Café/Wintergarten

mit herrlicher Gartenterrasse (200 Plätze)

Leichte Küche, frische Salate, schwäbische Spezialitäten, eigene Herstellung der Kuchen und Torten.





Unsere Veranstaltungsräume



standen alle im herzoglichen Gebrauch. Historisch getreu restauriert bilden sie heute den festlichen Rahmen für Hochzeiten, Tagungen und Geselligkeiten jeder Art.



SPIEGELSAAL (maximal 150 Personen)

Einst der 'große Speisesaal' - der festlichste Raum, bemerkenswert wertvoll ausstukkiert. Pilaster gliedern die Wände - Fensternischen wechseln mit verspiegelten Wandfeldern, die Kristalleuchter tragen. Aus dem Stuck der Kartuschen und Blumengirlanden der Decke hängen große Kristallüster. Putten als Jahreszeiten, das herzogliche Wappen und das Monogramm Carl-Eugen schmücken die Schmalseiten. Eine Opferpriesterin (von Dannecker) überschaut das Geschehen. In geselliger Runde oder bei großer Tafel schloß hier der Herzog den Tag ab, zu dem er oft Eleven und Kadetten befahl. Kein Gast vermag sich der Wirkung dieses Raumes entziehen.



GELBER SALON (maximal 40 Personen)

Ein elegantes, in sonniges Gelb getauchtes Rechteck, dessen Fensterseiten den Blick zur Architektur von Schloß und Freitreppe freigibt. Eine wohltuende Gliederung belebt die Wände, deren einziger Schmuck die durchscheinenden Farbschichten auf den Tafeln sind, in denen Johannes Klinger konturenhaft Berge und Landschaft darstellt. Wie Graffitis amüsieren verbliebene Daten und Schriftzeichen. Lebendige Stukkaturen zieren Ecken, Seiten und Deckenmitte. Von unvergänglicher Solidität zeugen die schmiedeeiserne Bestuhlung und die Deckenleuchte.



HERZOGZIMMER (maximal 30 Personen)

Ein 7,5x6m großer Raum, ähnlich reizvoll mit Spiegeln, Leuchten, und florealem Stuck ausgestattet, wie der 'Spiegelsaal' - nur intimer. Es ist ein echtes Refugium für Gesellschaften kleineren Zuschnitts. Es hat eine eigene Außentür. Von zwei Seiten einfallendes Tageslicht erlaubt einen fesselnden Blick auf den Corpus des Schlosses und seine Inschrift 'Moderatore Carolo Desertam Solitudinem'.



GARTENZIMMER (maximal 40 Personen)

Ein durch seine Querstellung bevorzugter Raum, mit Sicht auf das Schloß und die Landschaft des einstigen Barockgartens. Künstlerisch ausgemalt (Johannes Klinger), stellen sich die Tafelfelder vor, sattgrün strukturiert, - mit einem lanzettartigen Blatt als Hauptmotiv. Stuck an Ecken, Flanken und Himmel erhöhen den Glanz. Raumgröße und separate Terrassentür kommen festlichen Familienfeiern, Tagungen und Candle-Light-Dinnern vielfach entgegen.



GRÜNES ZIMMER - Gourmet Restaurant

Ein nobler Speiseraum, wie die herzoglichen Bankettzimmer ausgestaltet. Wandtafeln in grüngrau (Fischer) - florealer Stuckschmuck und Ausblick zum Schloß.



SCHILLERSTUBE (maximal 15 Personen)

Gemütlicher Raum im Gutschenken-Stil - Name zu Ehren Friedrichs von Schiller, der einst hier Kadett war. Der Vater Caspar Schiller, Leiter der hiesigen Hofgärtnerei und Forstschule wohnte über 20 Jahre auf 'Solitude'.



SCHLOSSCAFÉ/WINTERGARTEN - Regionales Restaurant

Helle Räume im Eingangsbereich - Zugänge von der Schloß- und Gartenseite.



SOMMERSPEISE - ehem. 'Sommerspeißsaal'; 1961 wiederentdeckt (maximal 90 Personen)

Gelegen im Pavillon vis-à-vis der Schloßkapelle, ca. 8x12m groß, kapellenhoch, enorme Akustik - leicht und luftig ausgemalt (J. Colomba, unvollendet) fingiert dekorativ gefasste Boiserien, Scheintüre und eine gar nicht vorhandene 'Enfilade' - raumschöner Treff- und Sammelpunkt für Gruppen, Begrüßungs- Verabschiedungssakte, für Entrées und Adieus bei Apéritifs und Canapées.



GARTENTERRASSE

Angenehme Freiluftgastronomie hinter dem Kavaliersgebäude im Schatten der Bäume.



SCHLOSS UND SCHLOSSARKADEN - begehrte Foto- und Filmkulisse

Festliche Sonderarrangements und Empfänge - auf und unter den Arkaden, nach Absprache möglich.



Gourmet-Restaurant 'Solitude'

Elegantes Abendrestaurant mit leichter französischer Küche, regionalen Gerichten und internationalen Spezialitäten.



Dienstag bis Samstag ab 18.00h geöffnet.

Reservierung erforderlich.




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Schloss Gastronomie Solitude

HSCH Haenisch Schloss +

City Hotel GmbH Holding

Kavaliersbau Haus 2

70197 Stuttgart



Telefon: 0711-69 20 25

Telefax: 0711-6 99 07 71

e-mail: Schloss-Gastronomie-Solitude@t-online.de



Geschäftsführerin: Luise Jücker





Schloß Solitude:



Informationen über Schloßführungen, Öffnungszeiten und Eintrittspreise erhalten Sie unter der Telefonnummer: 0711-696699.





 
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