{"id":2574,"date":"2020-06-18T15:56:23","date_gmt":"2020-06-18T13:56:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/?page_id=2574"},"modified":"2020-06-20T17:01:59","modified_gmt":"2020-06-20T15:01:59","slug":"archiv-2014","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/","title":{"rendered":"Archiv Gourmet Classic Journal 2014"},"content":{"rendered":"<h6>Inhaltsangaben zu den Ausgaben des Gourmet Classic Journals 2014<\/h6>\n<div class=\"responsive-tabs\">\n<h2 class=\"tabtitle\">02<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_02.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe Februar 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Februarausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Mountain-Spa-Resort Alpenschl\u00f6ssl &amp; Linderhof<\/li>\n<li>Franz\u00f6sische K\u00f6che kochen s\u00e4chsisch<\/li>\n<li>Reto Mathis: \u201eCascade\u201c in St. Moritz Dorf<\/li>\n<li>Entspannter Jahresbeginn auf Sylt<\/li>\n<li>S\u00fcdafrikanisches Supertalent bei Sarrasani<\/li>\n<li>Chinesischer Nationalcircus: \u201eShanghai Nights\u201c \u2013 mit neuem Showkonzept!<\/li>\n<li>Fasnacht am Bodensee \u2013 die bunten Seiten des Winters<\/li>\n<li>Das \u201eWei\u00dfe Schloss am Meer\u201c: Vier-Sterne-Superior Strandhotel Gl\u00fccksburg<\/li>\n<li>Peter Rensch gewinnt Wettbewerb f\u00fcr eigenes Weinetikett des Grand Hotel &amp; Spa Kurhaus Ahrenshoop<\/li>\n<li>&#8220;Usedomer Teezeit&#8220; im Travel Charme Strandidyll Heringsdorf<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Mountain-Spa-Resort Alpenschl\u00f6ssl &amp; Linderhof<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Mountain-Spa-Resort Alpenschl\u00f6ssl &amp; Linderhof\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg\" alt=\"Mountain-Spa-Resort Alpenschl\u00f6ssl &amp; Linderhof\" \/>Es hat schon was, im Angesicht der tief verschneiten Berge in wohliger W\u00e4rme zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Im Alpenschl\u00f6ssl &amp; Linderhof im S\u00fcdtiroler Ahrntal tauchen die Winterg\u00e4ste in das 1.200 m2 gro\u00dfe Spa- und Health Resort der beiden, unterirdisch miteinander verbundenen Viersternesuperiorhotels ein. Umgeben von 80 Dreitausendergipfeln und einer traumhaften Winterwelt auf \u00fcber 1.000 Meter H\u00f6he wird dort alles geboten, was der anspruchsvolle Wellnessgast w\u00fcnscht. Da \u00fcberrascht es auch nicht, dass das GQ Lifestylemagazin das S\u00fcdtiroler Mountainresort zu den Top Ten der 100 sch\u00f6nsten Spa-Hotels der Alpen z\u00e4hlt.<br \/>\n<strong>&#8220;Cascade&#8220; in St. Moritz Dorf<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Reto Mathis\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/cascade_250.jpg\" alt=\"Reto Mathis\" \/>Erfolgreicher Start unter neuer F\u00fchrung von Reto Mathis: Ungezwungen geniessen, was gesund und gl\u00fccklich macht!<br \/>\nMit herrlichem Schnee und vielen G\u00e4sten sind Reto Mathis und sein Team von Mathis Food Affairs pr\u00e4chtig in die Wintersaison gestartet. Die neue \u201equattro BAR\u201c erfreut sich grosser Beliebtheit als neuer Hotspot direkt neben der Skipiste auf Corviglia. Ebenso viel Anklang bei Einheimischen wie G\u00e4sten findet auch seine Contemporary Alpine Cuisine unten im Dorf von St. Moritz: im Art Deco-Restaurant &amp; Bar Cascade, dessen F\u00fchrung Reto Mathis seit diesem Winter \u00fcbernommen hat.<br \/>\n<strong>Fasnacht am Bodensee \u2013 die bunten Seiten des Winters<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Fasnacht am Bodensee \u2013 die bunten Seiten des Winters\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/bodensee-fastnacht_250.jpg\" alt=\"Fasnacht am Bodensee \u2013 die bunten Seiten des Winters\" \/><em>Tradition, Brauchtum und ganz viel Vergn\u00fcgen: <\/em>Wenn die Weihnachtszeit vorbei ist und der Fr\u00fchling noch auf sich warten l\u00e4sst, beginnt rund um den Bodensee die Fasnacht. In allen vier L\u00e4ndern der Bodenseeregion \u2013 Deutschland, \u00d6sterreich, Schweiz und dem F\u00fcrstentum Liechtenstein \u2013 wird nun tagelang gefeiert. Bei zahlreichen Umz\u00fcgen durch mittelalterliche Gassen lassen sich traditionsreiche Masken und Gew\u00e4nder ebenso bestaunen wie verr\u00fcckte moderne Kost\u00fcme. Gro\u00df und Klein machen sich auf, die Wintergeister mit allen Kr\u00e4ften zu vergraulen \u2013 und Sie sind eingeladen, daran teilzunehmen! Die f\u00fcnfte Jahreszeit ist ideal, um die Region um den Bodensee kennenzulernen, den Winterblues zu vertreiben und noch einmal von den vielen winterlichen Urlaubsangeboten zu profitieren.<br \/>\n<strong>Entspannter Jahresbeginn auf Sylt<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Entspannter Jahresbeginn auf Sylt\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/sylt_250.jpg\" alt=\"Entspannter Jahresbeginn auf Sylt\" \/>Gem\u00e4chlich wird der ruhige Hafen der Feiertage verlassen und langsam aber sicher auf die offene See des Alltags hinaus geschippert. Wie w\u00e4re es dem ersch\u00f6pften Gem\u00fct nach Lust und Laune einfach Paroli zu bieten? Sylt hat hierf\u00fcr einiges in petto. Nur nicht verkrampfen, tief durchatmen und abschalten. Gerade in den k\u00fchleren Monaten ist auf Sylt eben genau das m\u00f6glich, denn nach den Festtagen scheint die Insel oft wie leer gefegt. Dann strahlt sie von ihrer nat\u00fcrlichsten Seite, l\u00e4dt zum gem\u00fctlichen Shopping ein, bietet Platz in den begehrtesten Restaurants oder beeindruckt mit ihrer schier unendlichen Ruhe. Und in der Ruhe liegt bekanntlich auch die Kraft. Ganz ungeniert pustet die Sylter Seebrise frischen Wind in die Segel: Spazierg\u00e4nge am Strand oder am Wattenmeer haben eine belebende Wirkung auf Herz und Seele. Oftmals reichen schon ein Blick \u00fcber die ber\u00fchmte Kante und die weitreichende, klare Sicht aus, um neuen Optimismus zu gewinnnen. Nach einem gem\u00fctlichen Bummel durch Westerland\u2019s Innenstadt w\u00e4re eine Massage entweder in einem der exklusiven Hotels oder auch im direkt in den D\u00fcnen gelegenen Syltness Center ideal, um verspannten und m\u00fcden Muskeln wieder auf die Spr\u00fcnge zu helfen.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">03<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_03.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe M\u00e4rz 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p>In der M\u00e4rzausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Das \u201eLandhaus Scherrer\u201c setzt auf norddeutsche Hochk\u00fcche<\/li>\n<li>Gr\u00fcndlicher Fr\u00fchjahrsputz \u2013 auch mal innerlich<\/li>\n<li>\u201eTravellers&#8216; Choice Award 2014\u201c f\u00fcr die besten Familienhotels<\/li>\n<li>Qualit\u00e4tsmarke \u201eRoter Hahn\u201c<\/li>\n<li>Reisen f\u00fcr Alle \u2013 barrierefrei an der Nordsee Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Neuer\u00f6ffnung Mai 2014: Vincent Hotel \u2013 S\u00fcdsteirische Weinstra\u00dfe<\/li>\n<li>Feinschmecker in S\u00fcdtirol: Ansitz Golserhof<\/li>\n<li>Glutenfrei unterwegs: Mit der neuen \u201eGlutenfreeRoads-App\u201c<\/li>\n<li>10. \u201eKulinaria &amp; Vinum\u201c Dresden<\/li>\n<li>Restaurant \u201eZur Traube\u201c \u2013 Grevenbroich hat seine feine Adresse verloren.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Das &#8220;Landhaus Scherrer&#8220; setzt auf norddeutsche Hochk\u00fcche<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Sternekoch Heinz O. Wehmann\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/scherrer_2014_250.jpg\" alt=\"Sternekoch Heinz O. Wehmann\" \/>Hamburgs best\u00e4ndigster Sternekoch, Heinz O. Wehmann, steht seit mehr als 30 Jahren f\u00fcr nordisches Understatement mit Bioqualit\u00e4t und hat den Begriff der norddeutschen Hochk\u00fcche auch \u00fcber die Grenzen Hamburgs hinaus gepr\u00e4gt. Er hat sich der Pflege und Weiterentwicklung dieser verpflichtet und gilt als Vorreiter f\u00fcr viele aktuelle Koch- und K\u00fcchen-Trends. Zur Philosophie seiner K\u00fcche geh\u00f6rt es, vergessene Rezepte neu zu interpretieren und wieder aufleben zu lassen. Zudem entwickelt der Sternekoch innovative norddeutsche Gerichte, die sich aus den Produkten der biologischen Landwirtschaft und der Essenskultur seiner Region herleiten.<br \/>\n<strong>Gr\u00fcndlicher Fr\u00fchjahrsputz \u2013 auch mal innerlich<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Wellness- und Gesundheitsresort Kamalaya \/ Koh Samui\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/kamalaya_250.jpg\" alt=\"Wellness- und Gesundheitsresort Kamalaya \/ Koh Samui\" \/><em>Tipps aus dem Wellness- und Gesundheitsresort Kamalaya \/ Koh Samui: <\/em>Leistungsschw\u00e4che und Antriebslosigkeit \u2013 viele interpretieren das als Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit. Allerdings: Die Ursachen sind h\u00e4ufig andere. Durch die t\u00e4gliche Belastung mit Schadstoffen aus der Umwelt, Stress und falscher Ern\u00e4hrung lagern sich im Gewebe Giftstoffe ab, die der K\u00f6rper nicht mehr ausscheiden kann. Dies schw\u00e4cht unser Immunsystem, dadurch k\u00f6nnen sogar ernsthafte Erkrankungen entstehen. Soweit soll es nicht kommen. Eine Auszeit f\u00fcr die Leber und innere Reinigung bringen den gesamten Organismus wieder auf Trab. Karina Stewart, \u00c4rztin und Co-Gr\u00fcnderin des Gesundheitsresort Kamalaya in Thailand, hat dazu hilfreiche Tipps.<br \/>\n<strong>Feinschmecker in S\u00fcdtirol &#8211; Ansitz Golserhof<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Feinschmecker in S\u00fcdtirol - Ansitz Golserhof\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/ansitz-golserhof-2014_250.jpg\" alt=\"Feinschmecker in S\u00fcdtirol - Ansitz Golserhof\" \/><em>Er begeistert die Gourmets und Weinliebhaber:<\/em> Der Ansitz Golserhof****s in Dorf Tirol. Die Gastgeber sind Weinbauern aus Tradition und Leidenschaft. Da ist es Ehrensache, dass ihr Weinkeller prall gef\u00fcllt mit den besten Weinen S\u00fcdtirols und einer sch\u00f6nen Auswahl italienischer Tropfen ist. Hiltrud Gufler &amp; Patrick Mair, die Gastgeber des Hauses, lieben es, mit ihren G\u00e4sten \u00fcber die interessante Welt der Weine zu philosophieren \u2013 ihre Weinberatung ist top. Wo die Weinliebhaber zusammen kommen, ist eine gute K\u00fcche meist nicht weit. Das K\u00fcchenteam des Golserhofs verw\u00f6hnt mit einem herzhaft-vitalen Kulinarium aus frischen, sorgsam ausgew\u00e4hlten S\u00fcdtiroler Produkten. Es ist unter anderem die Begegnung von S\u00fcdtiroler K\u00fcche und Cucina Italiana, die f\u00fcr h\u00f6chste Gaumenfreuden sorgt.<br \/>\n<strong>Auszeichnung<\/strong><br \/>\n<em>\u201eTravellers&#8216; Choice Award 2014\u201c f\u00fcr die besten Familienhotels: <\/em>Das Leading Family Hotel &amp; Resort Alpenrose im Tiroler Lermoos z\u00e4hlt zu den 5-Smiley-Vorzeigebetrieben der Europ\u00e4ischen Kinderhotels und zu den am h\u00e4ufigsten ausgezeichneten Hotels in ganz \u00d6sterreich. Bereits das zweite Mal in Serie kann die Alpenrose 2014 den \u201eTravellers&#8216; Choice Award\u201c in der Kategorie \u201ebeste Familienhotels\u201c f\u00fcr sich verbuchen.\u00a0 Auch das Partnerhotel im bayrischen Oberallg\u00e4u, das Kinderhotel Oberjoch, wurde mit dem \u201eTravellers&#8216; Choice Award 2014\u201c in der gleichen Kategorie ausgezeichnet. Im Jahr 2012 wurde das Haus von den Tophoteliers Andrea und Ernst Mayer \u00fcbernommen und auf \u201eKinderhotel-Standard\u201c ausgebaut. Die Auszeichnung von TripAdvisor, der<br \/>\nweltweit gr\u00f6\u00dften Reisewebsite, z\u00e4hlt f\u00fcr die Hoteliersfamilie Mayer zu den allerwichtigsten Troph\u00e4en, weil sie einzig und allein durch die Beurteilungen der Hotelg\u00e4ste zustande kommt. Beide Hotels bieten bis zu 13 Stunden Baby- und Kinderbetreuung an sieben Tagen pro Woche und je ein 2.000 m<sup>2<\/sup> gro\u00dfes Spielparadies. Das Highlight im Kinderhotel Oberjoch ist die Reifen-Wasserrutsche, mit 128 Metern die L\u00e4ngste unter Deutschlands Hotel-Wasserrutschen. Im \u201eschwimmenden\u201c Piratenland im Hotel Alpenrose vergessen hingegen selbst Mini-Meuterer das Meutern. Das Aktiv- und Relax-Programm f\u00fcr die Eltern h\u00e4lt ebenso viel Abwechslung bereit. Direkt vor den Hotels ist der Einstieg zum Rodel- und Langlaufvergn\u00fcgen. Nur einen Katzensprung entfernt sind die Skigebiete \u2013 zum Sonnenskilauf in Tirol und im Oberallg\u00e4u. In den gro\u00dfz\u00fcgigen Wellness- &amp; SPA-Bereichen geht der Alltag baden oder wird einfach \u201ewegmassiert\u201c. Ausgezeichnet sind in beiden Hotels au\u00dferdem die K\u00fcche und die gehobene Wohnkultur.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">04<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_04.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe April 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Aprilausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ostern in der Zugspitz-Region<\/li>\n<li>Seminare und K\u00fcchenparties an der S\u00fcdlichen Weinstra\u00dfe<\/li>\n<li>Burgund: die Abbaye de la Bussi\u00e8re<\/li>\n<li>\u201eChef\u201c Casserolier \u2013 Herr der T\u00f6pfe und Pfannen<\/li>\n<li>Sinnes-Kur auf B\u00e4rlauchs Spur: Kr\u00e4uter (er)leben im T\u00f6lzer Land<\/li>\n<li>Mosel vs. Toskana \u2013 Winzerabend im Sternerestaurant \u201efirst floor\u201c<\/li>\n<li>Radwanderparadies Mittelweser<\/li>\n<li>Amass \u2013 neue Premiumk\u00fcche in Kopenhagen<\/li>\n<li>Klassiker neu interpretiert \u2013 Kumpf pr\u00e4sentiert \u201eSchw\u00e4bisch Ros\u00e9\u201c<\/li>\n<li>Nachfrage w\u00e4chst: Vegane Weine liegen im Trend<\/li>\n<li>Das \u201eBodensee Magazin\u201c feiert 2014 30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Burgund: die Abbaye de la Bussi\u00e8re<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Burgund: die Abbaye de la Bussi\u00e8re\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/abbaye_250.jpg\" alt=\"Burgund: die Abbaye de la Bussi\u00e8re\" \/>Eine verwitterte und mit Moos bewachsene Mauer umgibt das Anwesen. Beim N\u00e4herkommen \u00f6ffnet sich das schmiedeeiserne Tor und macht den Weg frei in ein verwunschenes Paradies: Abbaye de la Bussi\u00e8re hei\u00dft das Hideaway, gut 35 Kilometer s\u00fcdwestlich von Dijon entfernt. Die Abbaye ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das sich in ein Luxushotel verwandelt hat und mittlerweile in die Riege der edlen, auf dem ganzen Globus verteilten Herbergen von \u201eRelais et Chateaux\u201c aufgenommen wurde. Gelegen ist die Abtei aus dem zw\u00f6lften Jahrhundert im Herzen des Burgund, in dem f\u00fcr seine Weine ber\u00fchmten D\u00e9partement C\u00f4te-d\u2019Or.<br \/>\n<strong>Ostern in der Zugspitz-Region<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Karwendelbahn\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/karwendel_250.jpg\" alt=\"Karwendelbahn\" \/>Ostereier suchen in schwindelerregender H\u00f6he, backen wie zu Urgro\u00dfmutters Zeiten, R\u00e4tsel l\u00f6sen im sagenhaften Bergwald oder zu Gratis-Ausfl\u00fcgen aufbrechen. Die Zugspitz-Region legt Familien zu Ostern ganz besondere Angebote ins Nest. Deutschlands h\u00f6chste Ostereiersuche in der Alpenwelt Karwendel (Mittenwald) in 2244 Metern H\u00f6he, zwischen dem letzten Schnee und den ersten bunten Fr\u00fchlingsboten muss es versteckt sein. Das gro\u00dfe goldene Ei, das der Osterhase irgendwo rund um die Bergstation der Karwendelbahn fallen gelassen hat und damit am 21. April zur h\u00f6chsten Ostereiersuche Deutschlands l\u00e4dt. W\u00e4hrend kleine Sp\u00fcrnasen sich auf die Pirsch nach dem gl\u00e4nzenden Oval begeben, genie\u00dfen Erwachsene den traditionellen Osterbrunch in der Berggastst\u00e4tte der Karwendelbahn.<br \/>\n<strong>Radwanderparadies Mittelweser<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Radwanderparadies Mittelweser\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/mittelweser_250.jpg\" alt=\"Radwanderparadies Mittelweser\" \/>\u00dcberschaubar, urspr\u00fcnglich und gem\u00fctlich. Das ist die Urlaubs- und Freizeitregion Mittelweser. Die flache Wesermarsch in Niedersachsen zwischen Minden und Hannover im S\u00fcden sowie Bremen im Norden l\u00e4dt zu Ferien vom Ich ein. Weite Geestfl\u00e4chen mit herrlichen W\u00e4ldern und bunten Feldern, ausgedehnte Moor- und Heidegebiete bestimmen das Landschaftsbild. Platt wie ein Teller ist die Region Mittelweser &#8211; sieht man einmal vom \u201eH\u00f6henzug\u201c der Rehburger Berge ab &#8211; und damit eignet sie sich ideal zum Radwandern.<br \/>\n<strong>Nachfrage w\u00e4chst: Vegane Weine liegen im Trend<\/strong><br \/>\nVegan kochen, vegan backen, vegan essen \u2013 und wie sieht\u2019s mit vegan trinken aus? Vegan Mehr noch: Wo kann man wirklich sicher sein, dass keine Stoffe vom Tier zugesetzt sind? F\u00fcr veganen Weingenuss macht sich jetzt eine kleine Winzer-Fraktion stark, zu denen auch Jasper Bruysten vom Weingut Altenkirch in Lorch geh\u00f6rt. Doch ist das nicht alles ein bisschen \u00fcbertrieben? Wie kommt denn Tierisches in den Wein rein? Weinmacher Jasper Bruysten erkl\u00e4rt\u2019s. Bei nahezu alle Wei\u00dfweinen werden Gelatine oder H\u00fchnereiwei\u00df eingesetzt, um die harten Gerb- und Bitterstoffe im Wein zu \u201esch\u00f6nen\u201c bzw. auf ein vertr\u00e4gliches Ma\u00df zu eliminieren. Dieser Vorgang ist nicht deklarationspflichtig. Man ist daher auf die Fairness des Betriebs angewiesen, wenn man nachfragt. Die Weine des Rheingauer Traditionsweinguts Altenkirch im kleinen Winzer\u00f6rtchen Lorch tragen nur wenige der ungeliebten Bitterstoffe in sich. Das liegt am schonenden Umgang mit den Reben und den Trauben, die alle in Handlese geerntet und in kleinen Beh\u00e4ltern nach Hause gebracht werden. Durch die wenig mechanisierte Erzeugung und den achtsamen Umgang ist das Lesegut keinen Belastungen ausgesetzt und entwickelt keine Stoffe, die den Weingenuss st\u00f6ren. Ohne Sch\u00f6nungsmittel reifen Most und Weine im Keller zu gro\u00dfartigen, facettenreichen Vertretern aus den Rheingauer Steillagen heran. Gelatine, Eiwei\u00df und andere Stoffe vom Tier bleiben drau\u00dfen vor der Kellert\u00fcr. Es geht auch ohne! Und so k\u00f6nnen Weinfreunde, die vegan genie\u00dfen m\u00f6chten, sich aus einem reichen Schatz an charakterstarken Rieslingen bedienen.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">05<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_05.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe Mai 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Maiausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcnf-Sterne-Resort VILA VITA Parc an der Algarve<\/li>\n<li>Auf Bacchus\u2019 Spuren durch das Genie\u00dferland<\/li>\n<li>Atrium Hotel Mainz pr\u00e4sentiert frisches, modernes Gastronomie-Konzept<\/li>\n<li>Atrium Prestige Thalasso Spa Resort &amp; Villas auf Rhodos<\/li>\n<li>Gourmethighlights 2014 bei Heinz Winkler<\/li>\n<li>Kochen f\u00fcr alle: Mirko Reeh kocht f\u00fcr sein Leben gern<\/li>\n<li>Neuseeland \u2013 auf den Spuren der Hirsche<\/li>\n<li>Deutsche Nachwuchsk\u00f6che kochen bei den Kiwis<\/li>\n<li>Vinschgau: Palabirn\u2019, Vinschger Paarl und Schmuggler-Kaffee<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>F\u00fcnf-Sterne-Resort VILA VITA Parc an der Algarve<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"F\u00fcnf-Sterne-Resort VILA VITA Parc an der Algarve\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/vila_vita_parc_2014_250.jpg\" alt=\"F\u00fcnf-Sterne-Resort VILA VITA Parc an der Algarve\" \/>Der Gourmettempel im F\u00fcnf-Sterne-Resort VILA VITA Parc an der Algarve ist weit \u00fcber die Grenzen Portugals hinaus bekannt f\u00fcr seine saisonal wechselnden, kunstvoll delikaten Kreationen. Schon zum dritten Mal in Folge wurden dem Ocean Ende 2013 zwei Michelin-Sterne verliehen. Nach der Er\u00f6ffnung des Restaurants mit Hans Neuner als kreativen Kopf im Jahr 2007, wurden seine Kochk\u00fcnste bereits 2009 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet, 2011 folgte der zweite. In nur vier Jahren zwei Sterne zu erkochen ist in Portugal bislang einmalig. Der geb\u00fcrtige Tiroler Hans Neuner setzt auf Teamwork und biologische Produkte, bevorzugt aus dem VILA VITA Wein- und Landgut Herdade dos Grous im Alentejo. Mit kunstvoller Kreativit\u00e4t und technischer Perfektion veredelt er traditionelle portugiesische Gerichte und das Beste aus dem Meer.<br \/>\n<strong>Neuseeland \u2013 auf den Spuren der Hirsche<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Neuseeland \u2013 auf den Spuren der Hirsche\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/hirsche_neuseeland_250.jpg\" alt=\"Neuseeland \u2013 auf den Spuren der Hirsche\" \/>Der Helikopter kommt n\u00e4her. Doch das kr\u00e4ftige Leittier bleibt stehen. Stolz dreht der Hirsch seinen Kopf in Richtung des Flugger\u00e4ts. Der Blick aus den gro\u00dfen braunen Augen wirkt entschlossen: Von diesem merkw\u00fcrdigen, lauten Ding will der Hirsch seine Herde nicht durcheinander bringen lassen. Es ist eine beeindruckende Begegnung zwischen wilder Natur und Technik inmitten der bergigen, rauen und doch auch lieblichen Landschaft im S\u00fcdwesten von Neuseeland. Erst im letzten Moment nimmt das Rotwild Rei\u00dfaus. W\u00e4hrend im \u201eWilden Westen\u201c die Cowboys die Rinder mit Pferden vor sich her trieben, braucht Charlie Ewing daf\u00fcr einen Hubschrauber. Riesig sind die Fl\u00e4chen des Hirschfarmers. \u201e1800 Hektar\u201c, sagt der Mann mit dem grauen Haarschopf w\u00e4hrend des dr\u00f6hnenden Fluges: \u201eMeine Grundst\u00fccksgrenze verl\u00e4uft auf 1600 Meter. Die Hirsche schaffen es, bis auf diese H\u00f6he die Bergh\u00e4nge hochzuklettern.\u201c<br \/>\n<strong>Palabirn\u2019, Vinschger Paarl und Schmuggler-Kaffee<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Vinschgau f\u00fcr Feinschmecker\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/palabirn_250.jpg\" alt=\"Vinschgau f\u00fcr Feinschmecker\" \/>Vinschgau f\u00fcr Feinschmecker: Einzigartige Qualit\u00e4tsprodukte aus S\u00fcdtirols Genuss-Region. Der Vinschgau ist eine jahrtausendealte Kulturregion, umschlossen von den h\u00f6chsten Bergen S\u00fcdtirols mit Grenzen zu \u00d6sterreich und der Schweiz. Hier im fruchtbaren Westen des Landes gedeihen wertvolle Rohstoffe wie Bergkr\u00e4uter, Fr\u00fcchte, Wein und Getreide \u2013 mit ein Grund, warum das Tal auch als Kornkammer S\u00fcdtirols bezeichnet wird. Auf weiten Almen weidet im Sommer das Vieh und liefert Milch und Fleisch von bester Qualit\u00e4t. Vom Reschenpass bis nach Meran kann man aber noch mehr erleben und entdecken: stille T\u00e4ler, hohe Gipfel, historische Orte, einen grenz\u00fcberschreitenden Nationalpark, reizvolle Wanderwege, bodenst\u00e4ndige K\u00fcche, altes Handwerk, moderne Gewerbebetriebe und viele interessante Menschen, die hier leben und arbeiten.<br \/>\n<strong>Weinmesse Baden-W\u00fcrttemberg Classics in Dresden<\/strong><br \/>\nEine sensorische Reise zu den badischen Winzern sowie zu renommierten Weinerzeugern aus W\u00fcrttemberg kann man am 24. und 25. Mai in Dresden unternehmen. Dann gastiert die Weinmesse Baden W\u00fcrttemberg Classics im Internationalen Congress Center und l\u00e4dt zum Verkosten der Weinvielfalt aus Deutschlands sonnigem S\u00fcden ein. Insgesamt stellen rund 40 Winzer und Genossenschaften \u00fcber 500 Weine vor. Eine einmalige Gelegenheit, auch die Geschichten hinter den Weinen kennenzulernen \u2013 \u00fcber die Menschen, die Lebensart und den Reiz der Region als Urlaubsziel f\u00fcr Genie\u00dfer.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">06<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_06.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe Juni 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Juniausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Australien \u2013 Dining Down Under<\/li>\n<li>ChefAlps 2014 \u2013 International Cooking Summit<\/li>\n<li>Stuttgarter \u201erestaurant top air\u201c<\/li>\n<li>Mit dem Kanu durch die Mecklenburgische Seenplatte<\/li>\n<li>Flugverbindung aus neun St\u00e4dten nach Usedom<\/li>\n<li>Brunch im Hotel Maritim Dresden<\/li>\n<li>Otago \u2013 das s\u00fcdlichste Weinanbaugebiet der Welt<\/li>\n<li>Empfehlung: \u201eRestaurant f\u00fcr jeden Tag\u201c<\/li>\n<li>(Lese-)Reise zu G\u00e4rten, Parks und Schl\u00f6ssern<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Australien \u2013 Dining Down Under<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Australien \u2013 Dining Down Under\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/australia_250.jpg\" alt=\"Australien \u2013 Dining Down Under\" \/><em>Outback, K\u00e4ngurus, Opera House:<\/em> Das sind nur ein paar der g\u00e4ngigsten Assoziationen die einem zun\u00e4chst durch den Kopf gehen, wenn man an Australien denkt. Kaum jemand wei\u00df aber, dass auch die dortige K\u00fcche an bunter Vielfalt nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst. Eigentlich ist es logisch: Ein weites Land, vier unterschiedliche Klimazonen, meerumsp\u00fclt und ethnische Vielfalt. Alles perfekte Grundlagen f\u00fcr eine frische und abwechslungsreiche K\u00fcche. Im Zuge einer Australienreise ist sie allemal Beachtung wert. Bester Ausgangspunkt f\u00fcr eine Gourmet-Tour durch Australien ist Sydney.<br \/>\n<strong>ChefAlps 2014 \u2013 International Cooking Summit<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"ChefAlps 2014 \u2013 International Cooking Summit\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/chefalps17_250.jpg\" alt=\"ChefAlps 2014 \u2013 International Cooking Summit\" \/>Acht junge Avantgarde-Naturk\u00f6che und ein Meisterpatissier sorgten f\u00fcr inspirierende Denkanst\u00f6sse. Spitzenk\u00fcche beginnt heute schon am Ursprungsort der Produkte\u201c \u2013 das Motto und die Protagonisten der diesj\u00e4hrigen ChefAlps trafen offensichtlich voll ins Schwarze: Insgesamt 1.350 Besucher zog es am Sonntag und Montag, 18. und 19. Mai 2014, in die Z\u00fcrcher Eventhalle StageOne zur dritten Ausgabe des International Cooking Summit. Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr mit Kochshows internationaler Top-K\u00f6che hatten die ChefAlps-Organisatoren, Adriano Pirola und Reto Mathis, den Fokus 2014 bewusst auf die junge Generation der Avantgarde-Naturk\u00fcche gelegt, um das International Cooking Summit vollends als B2B-Plattform f\u00fcr neue, trendsetzende und anregende kulinarische Ideen zu etablieren. Das ist ihnen gelungen.<br \/>\n<strong>Otago \u2013 das s\u00fcdlichste Weinanbaugebiet der Welt<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Otago \u2013 das s\u00fcdlichste Weinanbaugebiet der Welt\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/otago_250.jpg\" alt=\"Otago \u2013 das s\u00fcdlichste Weinanbaugebiet der Welt\" \/><em>\u201eNomen est omen\u201c m\u00f6chte man meinen:<\/em> 1300 Meter ist der kahle Berg hoch. Er ist nicht besonders felsig. Trotzdem ist er nur schwer zu bezwingen. Das mussten auch die Siedler feststellen, die in den 1860er Jahren in diesen Zipfel der S\u00fcdinsel Neuseelands einfielen, nachdem dort Gold gefunden worden war. Grandios scheiterten sie mit ihrem Versuch, \u00fcber den Bergkamm mit ihrem Treck zu ziehen, und mussten sich eine um vielfach l\u00e4ngere Route um den Berg suchen. So kam diese braune Erhebung in Otago zu ihrem Namen \u201eMount Difficulty\u201c. Otago ist das s\u00fcdlichste Weinanbaugebiet auf unserem Planeten. Und \u201eMount Difficulty\u201c ist auch der Name des Anfang der 1990er Jahre im Schatten des Berges gegr\u00fcndeten Weinguts.<br \/>\n<strong>N\u00e4chster Abzweig: Seerosenkanal<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Mit dem Kanu durch die Mecklenburgische Seenplatte\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/breiter_luzin_250.jpg\" alt=\"Mit dem Kanu durch die Mecklenburgische Seenplatte\" \/><em>Mit dem Kanu durch die Mecklenburgische Seenplatte: <\/em>Die Feldberger Seen liegen ganz herrlich blau und gr\u00fcn im S\u00fcdosten der Mecklenburgischen Seenplatte. Ihre einsamen Klarwasser-Seen sind ein einzigartiges Paradies f\u00fcr Paddler und Naturliebhaber. Entweder man f\u00e4ngt leise an zu singen, oder man wird vor lauter Urlaubsgl\u00fcck ganz stumm auf diesem See: glasklares Wasser, bis zum schilfgr\u00fcnen Ufersaum hin\u00fcber, fast schon karibisch blau gef\u00e4rbt. Vom hellen Sand am Grund wachsen ein paar zarte Wasserpflanzen herauf zu unserem Kanu, in dem mich und meine Tochter jetzt gerade noch die schiere Vernunft h\u00e4lt: Es d\u00fcrfte schwierig werden, aus dem Breiten Luzin wieder an Bord zu klettern nach so einem Sprung in die verlockende Sommerfrische. Also lassen wir f\u00fcrs Erste nur die F\u00fc\u00dfe rechts und links ins Wasser h\u00e4ngen und f\u00fchlen uns dabei wie leicht verspannte, aber gut gelaunte Riesen-Wasserl\u00e4ufer.<br \/>\nDie Feldberger Seenlandschaft, nur zwei Autostunden n\u00f6rdlich von Berlin, hat uns erst einmal total umgehauen. Sie ist ein besonderes Refugium am s\u00fcd\u00f6stlichen Rand der Mecklenburgischen Seenplatte, ein w\u00e4hrend der letzten Eiszeit entstandenes Paradies f\u00fcr Aktivurlauber und Naturliebhaber. Hotels und Pensionen werden in der Hochsaison auch mal knapp, Einkehrm\u00f6glichkeiten gibt&#8217;s sch\u00f6ne \u2013 aber nicht an jeder Ecke. Denn die Natur ist hier allgegenw\u00e4rtig und wunderbar. Gr\u00f6\u00dftenteils finden wir naturbelassene Klarwasser-Seen, an deren Ufern Fr\u00f6sche im Schilf hocken. Libellen surren \u00fcber Seerosen hinweg, Schw\u00e4rme kleiner Fische ziehen flink durch das von der Sonne erw\u00e4rmte Wasser. Man kann mit der Hand Muscheln fischen und vom Boot aus den Rotfedern beim Fliegen zusehen.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">07<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_07.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe Juli 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Juliausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Lindenhof 1887 &#8211; Nordsee trifft Mittelmeer<\/li>\n<li>Seetel Hotels: Pracht der Kaiserb\u00e4der an der Ostsee<\/li>\n<li>Therme Geinberg: Karibik-Feeling mitten in \u00d6sterreich<\/li>\n<li>Neues Wohlf\u00fchlhotel Pazeider in S\u00fcdtirol<\/li>\n<li>Die 6. Dresdner Schl\u00f6ssernacht mit \u201eGourmetgarten\u201c<\/li>\n<li>Wohnen mit Wein \u2013 in Topdesign von Skypak<\/li>\n<li>Sommerfeeling im Glas<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Sonne, Sandstrand, Salz und mehr: Karibik-Feeling mitten in \u00d6sterreich<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Therme Geinberg\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/therme_geinberg_250.jpg\" alt=\"Therme Geinberg\" \/><em>Die Karibik liegt in \u00d6sterreich:<\/em> Das SPA Resort Therme Geinberg in Ober\u00f6sterreich erm\u00f6glicht eine erholsame Auszeit in karibischem Flair \u2013 mit Sonne, Salz und wei\u00dfem Sandstrand, aber ganz ohne anstrengenden Flug. In der Karibiklagune des VAMED-Vitality-World-Resorts l\u00e4sst es sich herrlich entspannen. Ein Bad in dem Salzwasserbecken (Salzgehalt: ca. 3 %) der Lagune tut doppelt gut: Das Salz des Urmeeres pflegt und regeneriert nicht nur die Haut, sondern l\u00e4sst den Alltag und Sorgen weit wegtreiben. Das Thermalwasser stammt aus einer der hei\u00dfesten und ergiebigsten Thermalquellen Europas und ist ein anerkanntes Heilwasser, das die Durchblutung der Muskulatur f\u00f6rdert sowie K\u00f6rper, Geist und Seele harmonisiert.<br \/>\n<strong>Seetel Hotels: Die ganze Pracht der historischen Kaiserb\u00e4der an der Ostsee<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Ahlbecker Hof\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/ahlbecker_hof_250.jpg\" alt=\"Ahlbecker Hof\" \/>Vor mehr als 20 Jahren besuchte die Familie Seelige-Steinhoff erstmals die Insel Usedom und war schnell begeistert von der Sonneninsel an der Ostsee. Damals begann eine beeindruckende Unternehmensgeschichte. Unter dem Motto \u201eGeht nicht, gibt\u2019s nicht\u201c, gr\u00fcndeten die engagierten Hotelunternehmer Burghardt und Rolf Seelige-Steinhoff 1992 das Unternehmen Seetel. Ab diesem Zeitpunkt setzte das Duo viele Visionen um, die ihresgleichen suchen. Heute kann der Gastgeber Rolf Seelige-Steinhoff mit Stolz auf 15 Hotels, Residenzen und Villen auf Usedom als wahre Wohlf\u00fchloasen mit Tradition und Innovation verweisen, die den anspruchsvollen Urlaubern erholsame Stunden, genussvolle Momente und besondere Begegnungen bereiten (dazu kommt das Hotel Bahia del Sol auf Mallorca).<br \/>\n<strong>Die 6. Dresdner Schl\u00f6ssernacht mit \u201eGourmetgarten\u201c wird besonders k\u00f6stlich<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Dresdner Schl\u00f6ssernacht\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/schloessernacht_2014_250.jpg\" alt=\"Dresdner Schl\u00f6ssernacht\" \/>Am 19. Juli l\u00e4dt die Dresdner Schl\u00f6ssernacht zum 6. Mal zum Schlendern und Genie\u00dfen an den Dresdner Elbhang ein. Das sommerliche Open-Air-Event ist nicht nur f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Vielfalt des Programms und die Atmosph\u00e4re bekannt, sondern auch f\u00fcr das breite Angebot an Speisen und Getr\u00e4nken. Von Bratwurst bis Sushi, von Radeberger Bier bis hin zu s\u00e4chsischen Weinen reicht die Palette. \u00dcber 20 Gastronomen wollen die G\u00e4ste auch in diesem Jahr verw\u00f6hnen.<br \/>\n<strong>Lindenhof 1887 &#8211; Nordsee trifft Mittelmeer<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Lindenhof 1887 - Nordsee trifft Mittelmeer\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/lindenhof_2014_250.jpg\" alt=\"Lindenhof 1887 - Nordsee trifft Mittelmeer\" \/>Ende August beginnt die kulinarische Eventreihe im Hotel Lindenhof in Lunden. K\u00fcchenchef Tjark-Peter Maa\u00df und sein Team setzen hohe Ma\u00dfst\u00e4be an die K\u00fcche der neuen Hotel-\u00c4ra: Das \u201eMittelmeerbuffet\u201c am 30. August 2014 verspricht moderne und traditionelle Kreationen ganz getreu dem Motto \u201eNordsee trifft Mittelmeer\u201c. Das Traditionshaus Lindenhof 1887 erh\u00e4lt zudem bis Oktober 2014 einen Neubau mit sechs Zimmern. Im Ort Lunden im schleswigholsteinischen Kreis Dithmarschen, unweit der Nordsee gelegen, l\u00e4dt der kleine, famili\u00e4r gef\u00fchrte Lindenhof 1887 zum Genie\u00dfen und Wohlf\u00fchlen ein. Kern der Philosophie des Hauses ist der Genuss \u2013 und dies wird am 30. August mit dem ersten Mittelmeer-Buffet von K\u00fcchenchef Tjark-Peter Maa\u00df und seinem Team unter Beweis gestellt. Los geht es um 19.00 Uhr, der Preis betr\u00e4gt 18 Euro pro Person.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">08<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_08.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe August 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Juliausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Das \u201eHotel Zumnorde\u201c in Erfurt feiert 20. Geburtstag<\/li>\n<li>Winzer, Wein &amp; Wandertheater in Radebeul<\/li>\n<li>Weingut Rinklin \u2013 Leidenschaft f\u00fcr Wein aus Tradition<\/li>\n<li>Gourmetk\u00fcche zum Mitmachen &#8211; Grand Hotel Kronenhof Pontresina<\/li>\n<li>Souschef Sven Pietschmann vom F\u00e4hrhaus Sylt zieht ins Finale von \u201eKoch des Jahres\u201c ein<\/li>\n<li>28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival<\/li>\n<li>Gesund genie\u00dfen: F\u00fcnf-Elemente-K\u00fcche im Kurhotel zur Post<\/li>\n<li>Texanisch-k\u00f6stliches Ballvergn\u00fcgen &#8211; 20. Leipziger Opernball<\/li>\n<li>Das war die Dresdner Schl\u00f6ssernacht 2014<\/li>\n<li>\u201eDie Zauberfl\u00f6te\u201c noch bis 25. August bei den Bregenzer Festspielen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Weingut Rinklin \u2013 Leidenschaft f\u00fcr Wein aus Tradition<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Weingut Rinklin\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/rinklin_250.jpg\" alt=\"Weingut Rinklin\" \/>Im sonnigen Weinbaugebiet des \u00f6stlichen Kaiserstuhles, jener kleinen, vulkanischen Erhebung, zwischen dem Schwarzwald und den Vogesen, befindet sich im idyllischen Eichstetten das Weingut Rinklin. Der Boden hier z\u00e4hlt zu den fruchtbarsten des Landes. Nicht umsonst machten bereits die R\u00f6mer vor ungef\u00e4hr 2000 Jahren die Weinreben in dieser Gegend heimisch. Der historische Hof mit alter Tradition entstand im Jahre 1713. Auf dem fruchtbaren Boden bauten bereits Lydia und Wilhelm Rinklin ab 1955 Trauben, Obst und Gem\u00fcse zun\u00e4chst nach Demeter-Richtlinien an.<br \/>\n<strong>Gourmetk\u00fcche zum Mitmachen<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Grand Hotel Kronenhof im Schweizer Bergdorf Pontresina\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/kronenhof_pontresina_250.jpg\" alt=\"Grand Hotel Kronenhof im Schweizer Bergdorf Pontresina\" \/><em>Rezepte und K\u00fcchenkniffe als Souvenir:<\/em> Im Grand Hotel Kronenhof im Schweizer Bergdorf Pontresina werden die G\u00e4ste nicht nur kulinarisch verw\u00f6hnt, sondern haben diesen Herbst auch Gelegenheit selbst den Kochl\u00f6ffel zu schwingen und Rezepte mit nach Hause zu nehmen. An vier Terminen f\u00fchrt Executive Chef Fabrizio Piantanida die Teilnehmer in die Geheimnisse seiner Kochkunst ein. Die Bandbreite reicht von traditioneller B\u00fcndner K\u00fcche am 27. August \u00fcber Pilzgerichte aus dem Veltlin am 10. September bis hin zu kreativen leichten Speisen am 24. September und mediterranen Nudelgerichten am 14. Oktober 2014.<br \/>\n<strong>28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/shgf_2014_250.jpg\" alt=\"28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival\" \/>Im Jahr 1987 blitzten \u00fcber sieben schleswig-holsteinischen Betrieben acht Michelin-Sterne. Heute d\u00fcrfen sich \u00fcber 50 Restaurants zur Oberliga im Land zwischen Nord- und Ostsee z\u00e4hlen. Der anhaltende Feinschmecker-Tourismus, nicht zuletzt vom Schleswig-Holstein Gourmet Festival angefacht, gibt dem Bestreben nach kulinarischer Vollendung neue Impulse. Der Michelin Guide 2014 hat in ganz Deutschland elf Restaurants mit 3-Sternen (einer in SH), 37 mit zwei (f\u00fcnf in SH) und 226 mit einem Stern (zehn in Schleswig-Holstein) ausgezeichnet. Fazit: \u00fcber 16 Restaurants leuchten insgesamt 23 Sterne im Land zwischen den Meeren.<br \/>\n<strong>Texanisch-k\u00f6stliches Ballvergn\u00fcgen<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Leipziger Opernball\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/kastenmeier_opernball_leipzig_250.jpg\" alt=\"Leipziger Opernball\" \/><em>20. Leipziger Opernball: <\/em>Was m\u00f6gen die Texaner zum Essen? Welches Dessert lockt die S\u00fc\u00dfm\u00e4uler in Houston? Vor dieser Frage standen in diesen Tagen zwei s\u00e4chsische Gastronomen: der Dresdner Gourmet-Koch und -caterer Gerd Kastenmeier und der Leipziger Falk Johne, Inhaber von Saxonia Catering. Sie werden den diesj\u00e4hrigen Leipziger Opernball begleiten und wollen das Ballmotto \u201eHouston\u201c auch kulinarisch erlebbar machen. Bereits zum siebenten Mal steht eine Partnerstadt von Leipzig Pate f\u00fcr den Opernball, der am 18. Oktober zum 20. Mal stattfindet. Gerd Kastenmeier ist nach 2009 und 2010 zum 3. Mal als Caterer beim Leipziger Opernball dabei. Er wird mit seinem Team die 800 Tischg\u00e4ste im Saal verw\u00f6hnen und hat ein k\u00f6stliches Drei-G\u00e4nge-Men\u00fc kreiert. So serviert er beispielsweise Sesam-Tuna mit einem klassisch-amerikanischen Caesar Salat, gefolgt von einem typisch texanischen \u201eSurf &amp; Turf\u201c \u2013 einem US-Beef mit Knuspergarnele \u2013 und abschlie\u00dfend einer Dessert-Etagere mit saftigen Cheese- und Apfelk\u00fcchlein. Auch die 1200 Flanierg\u00e4ste erwarten typisch texanische Gerichte. So kann man sich an den St\u00e4nden der \u201eSaxonia Catering\u201c ebenso in mehreren G\u00e4ngen durch den Abend schlemmen \u2013 von der S\u00fc\u00dfkartoffelsuppe mit Chili \u00fcber Rinderfilet mit Hummer an schwarzem Bohnen-Tomatenpourie bis hin zum Bananapudding.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">09<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_09.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe September 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Septemberausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kreative Liaison: Hopfen und Malz begleiten Gourmetk\u00fcche im &#8222;Gardels&#8220;<\/li>\n<li>Goldene Genusstage in Bad Hofgastein<\/li>\n<li>Gruseldinner: Wenn Dracula zu Tisch bittet<\/li>\n<li>Weingut Dr. Hinkel: Tradition seit 1700<\/li>\n<li>Maritim Hotel Dresden: 100 Jahre Erlweinspeicher in Dresden<\/li>\n<li>Historisches Weinfest in der Hofl\u00f6\u00dfnitz<\/li>\n<li>Losinj Hotels &amp; Villas: Zur Olivenernte nach Kroatien<\/li>\n<li>Andr\u00e9 Tienelt \u00fcbernimmt das kulinarische Zepter im Hotel Ritter Durbach<\/li>\n<li>Apfelwochen am Bodensee: Knackiges Genussprogramm<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Goldene Genusstage in Bad Hofgastein<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Hotel DAS.GOLDBERG\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/goldberg_sonnendeck-250.jpg\" alt=\"Hotel DAS.GOLDBERG\" \/><em>Hotel DAS.GOLDBERG:<\/em> Das im Juli 2013 neu er\u00f6ffnete Hotel DAS.GOLDBERG steht auf einem Hochplateau in Bad Hofgastein im Salzburger Land und bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die Bergkulisse des Nationalparks Hohe Tauern und den Gletscher. Gro\u00dfe Fensterfronten geben den Blick in alleRichtungen frei. Auf der gro\u00dfz\u00fcgigen Terrasse, die das Hotel auf zwei Seiten uml\u00e4uft, k\u00f6nnen wir diesen herrlichen Ausblick bei einem Drink auf uns wirken lassen. Der beschauliche Ort Bad Hofgastein befindet sich an der breitesten und sonnigsten Stelle des Gasteinertales und war im Mittelalter das Zentrum des Gold- und Silberbergbaus sowie des Warenaustauschs zwischen Deutschland, \u00d6sterreich und Italien.<br \/>\n<strong>Weingut Dr. Hinkel &#8211; Tradition seit 1700<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Weingut Dr. Hinkel - Tradition seit 1700\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/weingut_hinkel-250.jpg\" alt=\"Weingut Dr. Hinkel - Tradition seit 1700\" \/><em>&#8222;Wein ist unser Leben und unsere Leidenschaft&#8220;:<\/em> Tradition hei\u00dft, nicht auf Althergebrachtem zu beharren, sondern Wissen und Erfahrung weiter zu geben und sich gleichzeitig f\u00fcr Neues zu \u00f6ffnen. Dass dieser Gedanke im Weingut Dr. Hinkel gelebt wird, macht die gegenw\u00e4rtige Generation deutlich. Hedda und Dr. Roland Hinkel pflegen die Familientradition des Weinanbaus &#8211; seit 310 Jahren tr\u00e4gt das Weingut den Namen Hinkel. Bereits seit dem 17. Jahrhundert bewirtschaftet die Familie Hinkel das Weingut in Framersheim, einem kleinen Dorf im Selztal zwischen Alzey und Nierstein im Anbaugebiet Rheinhessen.<br \/>\n<strong>100 Jahre Erlweinspeicher in Dresden<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Maritim Hotel Dresden\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/erlweinspeicher-250.jpg\" alt=\"Maritim Hotel Dresden\" \/><em>Maritim Hotel Dresden:<\/em> Der Erlweinspeicher, das heutige Maritim Hotel, wird 100 Jahre alt. Mit ein Grund, Dresden mit seinen vielen Sehensw\u00fcrdigkeiten zu besuchen und das g\u00fcnstige Jubil\u00e4umsangebot von Maritim zu nutzen. 1914 erbaute der Dresdener Stadtbaurat Hans Jakob Erlwein am Elbufer den fast 40 Meter hohen st\u00e4dtischen Warenspeicher. Seit 1996 stand das Geb\u00e4ude leer, bis die Maritim Hotelgesellschaft im November 2004 begann, in der alten H\u00fclle des denkmalgesch\u00fctzten Speichers ein vollkommen neues Hotel hochzuziehen. Es entstanden 328 luxuri\u00f6se Zimmer, darunter auch 40 Suiten und eine Pr\u00e4sidentensuite mit 176 Quadratmetern Fl\u00e4che. Allein die Lage des Hotels besticht durch die unmittelbare N\u00e4he zur historischen Altstadt: Sehensw\u00fcrdigkeiten wie Frauenkirche, Zwinger und Semperoper sind fu\u00dfl\u00e4ufig in wenigen Minuten zu erreichen.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">10<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_10.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe Oktober 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Oktoberausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Forsthofalm \u2013 Wolkenkino und Zirbenduft<\/li>\n<li>vinoficio &#8211; Benefiz-Weinauktion<\/li>\n<li>K\u00fcchenparty: Die Wikinger in Berlin<\/li>\n<li>\u201ePlau kocht\u201c \u2013 Kulinarische Veranstaltungsreihe<\/li>\n<li>28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival<\/li>\n<li>Residenz Heinz Winkler: Welcomemen\u00fc und exklusive Champagnergala<\/li>\n<li>Traube Tonbach: 43 Jahre Fixstern im Service<\/li>\n<li>9. HOPE-Gala 2014 in Dresden<\/li>\n<li>Gaumenfreude im Hotel B\u00e4ren<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Forsthofalm \u2013 Wolkenkino und Zirbenduft<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Forsthofalm \u2013 Wolkenkino und Zirbenduft\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/forsthofalm-250.jpg\" alt=\"Forsthofalm \u2013 Wolkenkino und Zirbenduft\" \/>Das gewisse Etwas l\u00e4sst sich bekanntlich schwer definieren. Oft werden greifbare Beispiele genutzt, um es genauer zu beschreiben oder zu erkl\u00e4ren. Die Forsthofalm, familiengef\u00fchrt seit \u00fcber 40 Jahren, ist mit Sicherheit ein Refugium, was \u00fcber das gewisse Etwas verf\u00fcgt. In der N\u00e4he von Salzburg, auf 1050 Metern H\u00f6he, hoch \u00fcber Leogang, liegt die Forsthofalm in idyllischer Umgebung von W\u00e4ldern, Wiesen und Berggipfeln. Die Anfahrt durch den Wald hinauf auf die Alm ist kurvig und steil. Oben angekommen, registriert das l\u00e4rmgew\u00f6hnte<br \/>\nOhr eines St\u00e4dters das wohltuende Fehlen der sonst permanenten Ger\u00e4uschkulisse. Kulisse anderer Art gibt es daf\u00fcr um so reichlicher: Riesige Fensterfronten geben den Blick auf die traumhafte Bergwelt frei und holen die Natur nach innen.<br \/>\n<strong>Welcomemen\u00fc und exklusive Champagnergala zum Empfang des neuen K\u00fcchenchefs<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Residenz Heinz Winkler\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/winkler_250.jpg\" alt=\"Residenz Heinz Winkler\" \/><em>Sie sind ein starkes Team:<\/em> Starkoch Heinz Winkler und sein K\u00fcchenchef Steffen Mezger. Vor wenigen Monaten hat der mehrfach ausgezeichnete Chef de Cuisine (u. a. ein Michelin Stern) die Regie in der K\u00fcche von Heinz Winkler \u00fcbernommen. Jetzt stehen in der Residenz am Chiemsee zwei Kochk\u00fcnstler am Herd, die sich perfekt erg\u00e4nzen und mit frischer gegenseitiger Inspiration Neues entstehen lassen. Mit einem raffinierten Welcomemen\u00fc stellt sich Steffen Mezger bei den Feinschmeckern vor. Vom 1. Oktober bis 22. Dezember 2014 und vom 2. J\u00e4nner bis 26. M\u00e4rz 2015 l\u00e4dt er zu sieben G\u00e4ngen seiner Kochk\u00fcnste.<br \/>\n<strong>Gaumenfreude im Hotel B\u00e4ren<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Gaumenfreude im Hotel B\u00e4ren\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/sauter-250.jpg\" alt=\"Gaumenfreude im Hotel B\u00e4ren\" \/><em>Ein besonderer Leckerbissen:<\/em> Man kann den Schwarzwald erwandern, erradeln oder sich auf der Zunge zergehen lassen. Ein idealer Ort, um die kulinarische Vielfalt der Region kennenzulernen, ist das neue Hotel B\u00e4ren am Titisee. Nach der Wiederer\u00f6ffnung im Sommer 2014 \u00fcberzeugt das Haus auf Vier-Sterne-Niveau mit einem abwechslungsreichen gastronomischen Angebot in drei Restaurants, Lobby- Bar, Spa-Bistro und hoteleigenem Weinkeller.<br \/>\n<strong>9. HOPE-Gala 2014 in Dresden<\/strong><br \/>\nDie HOPE-Gala findet am 25. Oktober zum 9. Mal statt und sammelt Spendengelder f\u00fcr das HIV und AIDS \u2013 Projekt \u201eHOPE Cape Town\u201c in S\u00fcdafrika. Alle K\u00fcnstler treten ohne Gage auf, darunter Ben Becker, Tom Gaebel und Natalia Posnova. Auch die Golden Voices of Gospel, Tom Gaebel und Nick Howard haben ihr Kommen zugesagt. Moderiert wird die Gala durch Kena Amoa, Miriam Pielhau und Nina Moghaddam. Karten f\u00fcr die HOPE-Gala zum Preis von 85 Euro sowie Tickets inklusive After-Show-Party mit Buffet und Shuttle-Service f\u00fcr 180 oder 200 Euro sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erh\u00e4ltlich. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Karten via ETIX bequem am eigenen PC geordert und zu Hause ausgedruckt werden.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">11<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_11.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe November 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Novemberausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>YOUTH CLASSICS: ein Musikalischer Leckerbissen<\/li>\n<li>Sarrasani Trocadero Dinner-Vari\u00e9theater Dresden<\/li>\n<li>\u201eSo schmeckt MV\u201c &#8211; Mecklenburg-Vorpommern<\/li>\n<li>Dresdner Weihnachts-Circus &#8211; Schlemmerei unterm Chapiteau<\/li>\n<li>Gewinnspiel &#8211; Das iPhone 6<\/li>\n<li>Das war die 9. HOPE-Gala Dresden<\/li>\n<li>Champagnermachen \u2013 eine Leidenschaft<\/li>\n<li>Neue Guide-Michelin-Sterne Deutschland 2015<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>YOUTH CLASSICS: ein Musikalischer Leckerbissen<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"YOUTH CLASSICS: ein Musikalischer Leckerbissen\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/youth_250.jpg\" alt=\"YOUTH CLASSICS: ein Musikalischer Leckerbissen\" \/>YOUTH CLASSICS wurde im Oktober 2011 als Verein gegr\u00fcndet. Er tritt als F\u00f6rderverein und als Non Profit Organisation national und international auf. Der Vereinszweck besteht in der F\u00f6rderung von hochtalentierten jungen Menschen in der klassischen Musik. Der Firmensitz befindet sich an der Norastrasse 7 in 8040 Z\u00fcrich. Pr\u00e4sidiert wird der Verein von Remo Sch\u00e4llibaum. Philip A. Draganov, ein begnadeter Dirigent und Violinist, amtet als k\u00fcnstlerischer Leiter.<br \/>\n<strong>Sarrasani Trocadero Dinner-Vari\u00e9theater Dresden<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Sarrasani Trocadero Dinner-Vari\u00e9theater Dresden\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/sarrasani_250.jpg\" alt=\"Sarrasani Trocadero Dinner-Vari\u00e9theater Dresden\" \/>Zur neuen Show am neuen Standort, dem Wiener Platz am Dresdner Hauptbahnhof, pr\u00e4sentierten Magier und Unternehmenschef Andr\u00e9 Sarrasani und Starkoch Mirko Reeh jetzt die Gourmet-Menus der elften Spielzeit. Bei einer exklusiven Vorab-Verkostung im Rahmen eines gem\u00fctlichen K\u00fcchenabends stie\u00dfen die G\u00e4ste nicht nur auf Andr\u00e9 Sarrasanis Geburtstag an, sondern Iie\u00dfen sich in der neuen Trocadero-K\u00fcche auch eine Reihe \u201epurer\u201c Gen\u00fcsse auf der Zunge zergehen. \u00dcber 300.000 Gaste besuchten in den vergangenen zehn Jahren die Sarrasani Dinner-Shows, die allj\u00e4hrlich zur Christstollenzeit das Publikum begeistern und damit auch bereits zu einer Dresdner Institution geworden sind.<br \/>\n<strong>Champagnermachen \u2013 eine Leidenschaft<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Champagnermachen \u2013 eine Leidenschaft\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/champagner_250.jpg\" alt=\"Champagnermachen \u2013 eine Leidenschaft\" \/>Die sanft geschwungenen H\u00e4nge voller Weinst\u00f6cke ziehen vor\u00fcber. Jetzt im Herbst verf\u00e4rben sich die Weinbl\u00e4tter, von gold-kupfer bis rot. Bald fallen sie ganz ab, und die knorrigen St\u00f6cke bleiben kahl zur\u00fcck. Bis zum Horizont ziehen sie sich entlang, unterbrochen nur von einem Chateau oder einem lieblichen Dorf, die sich im Meer der Weinberge erheben. Der Boden ist unendlich kostbar und begrenzt: Bringt er doch die Reben f\u00fcr den Champagner hervor. Aber es sind eben nicht nur das Terroir und die Trauben, die den Champagner zu einem der exklusivsten Getr\u00e4nke veredeln, sondern auch die Menschen, die ihn machen. Leidenschaft ist die wichtigste Zutat, die sie liefern.<br \/>\n<strong>\u201eSo schmeckt MV\u201c<\/strong><br \/>\nMecklenburg-Vorpommern hat die Nase vorn. Nicht nur konnte das norddeutsche Bundesland die meisten Sonnenstunden zwischen Juni und August z\u00e4hlen, es gl\u00e4nzte auch mit Michelin-Sternen und Gault-Millau-Punkten und ist 2014 die kulinarische Nummer eins im Osten Deutschlands. Zudem verschrieben sich bis jetzt sieben Hotel-Restaurants der neuen Initiative \u201eSo schmeckt MV\u201c und setzen das Motto mit Leidenschaft um. Gegr\u00fcndet wurde sie vom Mineralbrunnen G\u00fcstrower Schlossquell, der sie als F\u00f6rderer unterst\u00fctzt ebenso wie die Rotk\u00e4ppchen Peter J\u00fclich GmbH &amp; Co. KG mit ihrer K\u00e4semarke \u201eR\u00fcgener Badejunge\u201c. Alle, die gutes Essen lieben, d\u00fcrfen sich angesprochen f\u00fchlen.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">12<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<h6><a href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/gourmet\/gourmet_post\/pdf\/GJ_2014_12.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe Dezember 2014 (Download pdf)<\/a><\/h6>\n<p><strong>In der Dezemberausgabe 2014 berichteten wir \u00fcber folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Weihnachten im Elsass<\/li>\n<li>Wallis &#8211; Hoch hinaus im Land der 45 Viertausender<\/li>\n<li>Mit dem Pistenbully unterwegs auf der K\u00e4rntner Gerlitzen<\/li>\n<li>Weingut Schur<\/li>\n<li>St. Moritz Gourmet Festival<\/li>\n<li>10 Jahre Rolling Chefs im Landhaus Gardels<\/li>\n<li>Restaurant \u201eAmmolite\u201c im Europa-Park Rust<\/li>\n<li>Silvester \u2013 \u201eAround the World\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Weihnachten im Elsass<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Weihnachten im Elsass\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/elsass-250.jpg\" alt=\"Weihnachten im Elsass\" \/>Drau\u00dfen pfeift der Wind. Es ist kalt. Drinnen in der guten Stube des alten Fachwerkhauses eines Fischers sitzen zwei Frauen am Tisch, dick eingeh\u00fcllt in viele Lagen Stoff, mit einer Wolldecke auf den Schultern und einer Haube auf dem Kopf. Der Kachelofen l\u00e4uft auf Hochtouren. Kerzen verbreiten ein heimeliges Licht. Die beiden Frauen schw\u00e4tzen miteinander, w\u00e4hrend sie am H\u00e4keln und Sticken sind. So oder so \u00e4hnlich verbrachten einst im Elsass die Menschen die Vorweihnachtsabende. Authentisch stellt das Ecomus\u00e9e d\u2019Alsace in Ungersheim \u2013 zwischen Colmar und Mulhouse gelegen \u2013 diese besinnliche Zeit nach. Bis zum 4. Januar verwandelt sich Frankreichs gr\u00f6\u00dftes Freilichtmuseum in eines der sieben Weihnachtsl\u00e4nder im Elsass.<br \/>\n<strong>Hoch hinaus im Land der 45 Viertausender<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Das Wallis gilt als der Wintersport-Magnet der Schweiz\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/wallis-250.jpg\" alt=\"Das Wallis gilt als der Wintersport-Magnet der Schweiz\" \/>Wenn es um hohe Berge geht, ist das Wallis der alpenweite Spitzenreiter: Die meisten Viertausender aller Alpengruppen, 45 an der Zahl, liegen in dem Schweizer Kanton. Auch der wohl am meisten fotografierte Berg der Welt, das Matterhorn, ragt als perfekt geformte Pyramide in den Walliser Himmel. Im Jahr 2015 ist es genau 150 Jahre her, dass der ber\u00fchmte Gipfel zum ersten Mal bestiegen wurde. Und auch der h\u00f6chste Berg der Schweiz, die Dufourspitze (4634 Meter) sowie die gr\u00f6\u00dften Gletscher, wie beispielsweise der Grosse Aletschgletscher, sind dort zu finden. Und das ist l\u00e4ngst noch nicht alles was der Kanton zu bieten hat. Das Wallis gilt als der Wintersport-Magnet der Schweiz, da aufgrund der hohen Lage Schneesicherheit garantiert ist. Fast alle der 50 Skigebiete liegen \u00fcber 1.500 Meter H\u00f6he, in neun davon reichen einige Pisten sogar bis \u00fcber 3.000 Meter H\u00f6he.<br \/>\n<strong>Weingut Schur<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"padding-top: 10px; margin-bottom: 5px;\" title=\"Weingut Schur\" src=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/weingut-schur-250.jpg\" alt=\"Weingut Schur\" \/>Eingebettet in die sanfte H\u00fcgellandschaft der Vorderpfalz und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Beginn der Deutschen Weinstra\u00dfe, hat sich der Familienbetrieb vor Generationen hier in Kindenheim angesiedelt. Unter dem Motto \u201eKlein, aber fein!\u201c schenkt man der Verarbeitung der Traube das ganze Augenmerk. Im Weingut ist man nicht der Auffassung, dass alleine technische<br \/>\nNeuerungen einen guten Wein ausmachen, vielmehr langj\u00e4hrige Erfahrung und grundsolides, handwerkliches K\u00f6nnen. Angefangen von der sorgf\u00e4ltigen Weinlese \u2013 bis hin zur Flaschenreife, kreieren Vater und Sohn, ganz individuell ausgebaute Weine.<br \/>\n<strong>Silvester \u2013 \u201eAround the World\u201c<\/strong><br \/>\nBerlin ist das beliebteste Reiseziel der Deutschen zum Jahreswechsel. Das hat das Online-Reiseportal Tripadvisor ermittelt. Die Hotelpreise steigen zu Silvester in der Hauptstadt und anderen europ\u00e4ischen Metropolen an. F\u00fcr eine Reise \u00fcber Silvester ist Berlin offenbar sehr attraktiv: Das Internetportal Tripadvisor z\u00e4hlt f\u00fcr die Bundeshauptstadt zwischen dem 27. Dezember 2014 und 4. Januar 2015 bei Nutzern aus Deutschland die meisten Suchanfragen. Auf Platz zwei der beliebtesten Silvester-Reiseziele liegt Amsterdam, danach folgen London und Paris. New York ist f\u00fcr die deutschen Jahreswechselurlauber die interessanteste Stadt au\u00dferhalb Europas und rangiert auf Platz f\u00fcnf. Danach folgen Hamburg, Dubai und Prag auf den R\u00e4ngen sechs bis acht. Der durchschnittliche Preis f\u00fcr ein Hotelzimmer steigt erwartungsgem\u00e4\u00df im Reisezeitraum zum Jahresende an. Die Hauptstadt d\u00fcrfte jedoch nicht zuletzt wegen des vergleichsweise g\u00fcnstigen Preises derart beliebt sein. Laut Tripadvisor liegt der Hotelpreis hier zum Jahrswechsel bei 111 Euro und damit knapp unter dem in Hamburg von 114 Euro. In Paris (195 Euro) und London (205 Euro) muss mit h\u00f6heren \u00dcbernachtungskosten gerechnet werden. Dubai mit 210 Euro durchschnittlichem \u00dcbernachtungspreis sowie New York mit 326 Euro sind dagegen vergleichsweise teuer.<!-- BEGIN ADITIONTAG --><\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhaltsangaben zu den Ausgaben des Gourmet Classic Journals 2014 Ausgabe Februar 2014 (Download pdf) In der Februarausgabe 2014 berichteten wir<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":62,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2574","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Archiv Gourmet Classic Journal 2014 - Gourmet Classic<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Archiv Gourmet Classic Journal 2014 - Gourmet Classic\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Inhaltsangaben zu den Ausgaben des Gourmet Classic Journals 2014 Ausgabe Februar 2014 (Download pdf) In der Februarausgabe 2014 berichteten wir\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Gourmet Classic\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-06-20T15:01:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"31\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/\",\"url\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/\",\"name\":\"Archiv Gourmet Classic Journal 2014 - Gourmet Classic\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg\",\"datePublished\":\"2020-06-18T13:56:23+00:00\",\"dateModified\":\"2020-06-20T15:01:59+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gourmet Classic Journal\",\"item\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Archiv Gourmet Classic Journal\",\"item\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Archiv Gourmet Classic Journal 2014\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/\",\"name\":\"Gourmet Classic\",\"description\":\"Portal der gehobenen Gastlichkeit\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#organization\",\"name\":\"Gourmet Classic\",\"url\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/gourmet-classic-logo.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/gourmet-classic-logo.jpg\",\"width\":253,\"height\":123,\"caption\":\"Gourmet Classic\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#\/schema\/logo\/image\/\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Archiv Gourmet Classic Journal 2014 - Gourmet Classic","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Archiv Gourmet Classic Journal 2014 - Gourmet Classic","og_description":"Inhaltsangaben zu den Ausgaben des Gourmet Classic Journals 2014 Ausgabe Februar 2014 (Download pdf) In der Februarausgabe 2014 berichteten wir","og_url":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/","og_site_name":"Gourmet Classic","article_modified_time":"2020-06-20T15:01:59+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg","type":"","width":"","height":""}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"31\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/","url":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/","name":"Archiv Gourmet Classic Journal 2014 - Gourmet Classic","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg","datePublished":"2020-06-18T13:56:23+00:00","dateModified":"2020-06-20T15:01:59+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/newsletter\/linderhof_250.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/archiv-2014\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gourmet Classic Journal","item":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Archiv Gourmet Classic Journal","item":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/gourmet-classic-journal\/archiv-gourmet-classic-journal\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Archiv Gourmet Classic Journal 2014"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#website","url":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/","name":"Gourmet Classic","description":"Portal der gehobenen Gastlichkeit","publisher":{"@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#organization","name":"Gourmet Classic","url":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/gourmet-classic-logo.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/gourmet-classic-logo.jpg","width":253,"height":123,"caption":"Gourmet Classic"},"image":{"@id":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/#\/schema\/logo\/image\/"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2574"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2574"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2574\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2598,"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2574\/revisions\/2598"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gourmetclassic.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}